Wie läuft denn eine automatisierte Etiketten-Migration typsicherweise ab und welchen Aufwand haben Sie dabei als Kunde?
Unsere Etiketten-Migration besteht aus drei Phase:
1. Migrationspfad festlegen
Wir stellen Ihnen den Projektablauf und die Migrationsoptionen im Detail vor und gemeinsam vereinbaren wir eine Plattform für die weitere Kommunikation- und den Datenaustausch.
Sie wählen nun Ihre Migrationsoptionen und können diese rasch an 3 – 5 ausgewählten Etiketten-Layouts evaluieren und beliebig oft anpassen.
Es empfiehlt sich die Migration Ihrer Etiketten für eine Design-Standardisierung zu nutzen. Dazu analysieren wir gemeinsam mit Ihnen die aktuellen Etiketten-Layouts. Unser KI-basiertes Tool weist dabei gleich auf auffällige Abweichungen hin, beispielsweise nur gelegentlich genutzte Schriftarten oder überlappende Felder etc.
2. Die automatisierte Migration
Wir migrieren nun mit den vorher vereinbarten Migrationspfad Ihre gesamten Etiketten-Layouts. Die vereinbarten Design-Standardisierungen werden automatisch mitberücksichtigt.
Für jedes Etikett wird außerdem ein PDF-Vorschaubild mit dem Stand vor und nach der Migration erzeugt. Sie prüfen nun anhand dieser Vergleichsbilder das Ergebnis der Migration. Was bei den Evaluationsmustern gut ausgesehen hat, kann sich hier vielleicht doch als schlechte Entscheidung herausstellen. Aber kein Problem, dann passen wir zusammen die Optionen an und führen die Migration erneut durch, ohne dass zusätzliche Kosten entstehen.
3. Die Ergebnisübergabe
Nachdem Sie mit der Migration zufrieden waren, können wir nun gemeinsam die Ergebnisse in Ihr SAP-System einspielen – je nach Ihrem Wunsch als SAP-Transportauftrag oder direkten Upload. Sie erhalten zum einen die migrierten Etiketten-Layouts und für jedes Etikette noch das Vergleichs-PDF mit dem Stand vor und nach der Migration.
Je nach Ihren Anforderungen an die Qualitätsabsicherung können wir auch optional die Etiketten auf den Druckern Ihrer Wahl mit Demo-Daten vor und nach der Migration ausdrucken und Vergleichen. Beim Vergleich der dann eingescannten Etiketten hilft uns ein KI-basierter Bildvergleich um typische druckbedingte Abweichungen (verzogenes oder verschobenes Papier etc.) sowie gewollte Abweichungen (Ihre Design-Anpassungen) von echten Fehlern zu unterscheiden.

